Tierfreunde Landshut & Umgebung e.V.- die Tierschutz Alternative in Landshut -„Meine Jugend und meine Schönheit schenkte ich den Männern. Jetzt widme ich meine Weisheit und meine Erfahrung den Tieren.“ [Brigitte Bardot (*1934)] |
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lateinisch: Digitalis purpurea
Familie: Rachenblütler
Volkstümliche Namen: Elfenkraut, Hexenblumen, Schlangenblumen, Teufelshut oder Waldglöckchen
Staude
Die ganze Pflanze ist giftig, besonders die Blätter sind stark giftig. Über 30 Cardenolidglykoside, u. a. Purpureaglykoside, Digitoxin, Gitoxin und Gitaloxin und mehr Giftstoffe stecken in dieser Staude. Pferde und Hunde sind gefährdet, bei einer Vergiftung kann es zu Erbrechen, Durchfall, Herzrhytmusstörungen, Taumel und evtl. Tod durch Herzstillstand kommen.
In der Homöopathie u.a. bei Herzschwäche und Migräne wird Digitalis verwendet.
„Allein die Dosis macht das Gift” sagte auch schon Paracelsus. Viele giftige Pflanzen sind in geringer Dosis heilend.
Weitere Informationen über die Giftigkeit beim Menschen:
Informationszentrale gegen Vergiftungen der Universität Bonn (externer Link).
(EB)